Montag, 29. Juni 2015

Lifestyle - Tipps #3 - Wie plane ich meine Woche richtig???

Es ist Montag Morgen und ich sitze wie so oft an meinem Laptop und Kalender und versuche die neue Woche zu planen. Ich versuche das jeden Montag Morgen zu machen, da ich gemerkt habe, dass ich so viel mehr schaffe.




Wenn ich einfach nur jeden Tag das mache was ansteht, bleiben die längerfristigen Ziele oft auf der Strecke. Und das möchte man ja schließlich nicht.

Wenn ich mich direkt am Anfang der Woche mit meinen To-Dos und Zielen beschäftigt, motiviert mich das ungemein. Außerdem weiß ich so genau, was in dieser Woche alles ansteht. Und das gibt mir einfach ein sicheres Gefühl.


Meine Planungs-Schritte für Selbstständige und für alle, die mehr erreichen wollen:

  • Am Anfang der Woche sammle ich alle To-Do's. Was muss unbedingt gemacht werden?
    Was kann ich davon an meine Angestellten abgeben? Was muss / möchte ich selber machen?

  • Dann trage ich alle meine Termine in meinen Kalender. Sowohl private als auch geschäftliche.

  •  Als nächstes plane ich meine Bürozeiten. In diesen kümmere ich mich um alles Organisatorische rund um meine Studios, plane Workshops, Events und alles was dazu gehört.
    Diese plane ich mir meist Vormittags ein, direkt nach meinem Frühstück und Sport.
    (Das gehört denke ich zu jedem Selbstständigen. Etwas Zeit in der Woche sollte man sich nehmen, um den ganzen Papierkram zu erledigen und Neues zu planen.)

  • Danach teile ich mir die Abende noch ein. Wann schaue ich in welchem Studio vorbei? Ich versuche jede Woche mindestens ein Mal am Besten jedoch zwei Mal in jedem Studio vorbei zu schauen. So kann ich kontrollieren, ob alles noch reibungslos funktioniert, und bin natürlich auch persönlich ansprechbar für all unsere Schüler.
    (Hier kommt es natürlich darauf an, was für ein Business man hat. Wenn man wirklich nur von zu Hause aus arbeitet und kein wirkliches Produkt oder eine Dienstleistung verkauft, entfällt dieser Punkt natürlich. Dafür braucht man dann längere "Bürozeiten".)

  • Wenn alle Termine eingetragen sind, schaue ich mir als nächstes meine längerfristigen Ziele an und überlege, was ich in dieser Woche tun kann, um ihnen ein Stück näher zu kommen. Wenn es konkrete Dinge sind, trage ich mir diese in meinen Kalender ein. Wenn es nur darum geht, Ideen zu finden und zu planen, suche ich mir einen Tag in der Woche aus und plane einige Stunden hierfür ein. Ich finde es extrem wichtig, das wirklich einzuplanen, sonst macht man es nämlich nicht!

  •  Zum Schluss trage ich mir ganz bewusst auch meine Freizeit in meinen Kalender ein.
    Das ist finde ich ein genau so wichtiger Punkt. Wenn man das nicht tut, hat man oft das Gefühl, dass die Freizeit zu kurz kommt. Gerade als Selbstständige, die sich fast alle Termine selbst einplanen kann, ist es oft schwer, die richtige Balance zu finden.
    Entweder man arbeitet zu viel oder zu wenig. Dem inneren Kritiker, kann man es fast nie Recht machen. Deshalb habe ich gemerkt, dass es mir gut tut einen Tag komplett und ein paar Abende pro Woche frei zu halten. Man muss dann nicht im Vorraus planen, was man da genau unternimmt. Aber so weiß ich genau, wann ich arbeite und wann ich frei habe, und kann so den inneren Faulenzer bzw. dem schlechten Gewissen etwas Einhalt gebieten ;)

  • Sprung zum Ende der Woche: Rückblick!
    Ganz wichtig! Am Ende der Woche (manchmal auch erst am Montag beim planen der nächsten Woche) nehme ich mir kurz Zeit die letzte Woche noch einmal durchzugehen. Was habe ich geschafft? Was muss noch gemacht werden? Wo bin ich weiter gekommen?
    Das ist ein wirklich wichtiger Punkt. Hier darf man auch mal stolz sein, auf alles was man geschafft hat! Man macht sich so noch einmal bewusst, was man doch alles erledigt hat und kann schauen was man in der nächsten Woche ändern möchte.


Diese Schritte helfen mir, meine Woche besser zu strukturieren und einfach ein Gefühl zu bekommen, etwas geschafft zu haben.
Früher plante ich fast nichts, und schaffte somit auch fast nichts.

Im Moment versuche ich mich zusätzlich auch an einen etwas regelmäßigeren Tagesablauf zu gewöhnen.
Ich plane mir zum Beispiel nicht einmal Abends und dann am Morgen meine Bürozeit, sondern versuche jeden Tag, so gut es geht, ähnlich zu strukturieren. Das funktioniert zwar nicht komplett in meinem Business, aber ich merke, dass ich mehr schaffe und mich besser fühle, wenn mein Tag so einigermaßen regelmäßig abläuft.



Ich hoffe diese Tipps helfen euch, euer Business bzw. euer Leben besser zu strukturieren und euren Zielen näher zu kommen!

Habt ihr selbst noch andere Planungsschritte? Ja?!? Dann ab in die Kommentare damit :)


Mittwoch, 24. Juni 2015

Dear Diary... #4 - Von der Idee zur Realität

Manchmal fällt einem gar nicht auf, wie schnell die Zeit vergeht...
Ich sitze gerade in meinem Büro am PC und bin zufällig über die Bilder von unserer Eröffnung unseres zweiten Polestudios in Würzburg gestolpert. Diese ist bereits 9 Monate her!
Da dachte ich mir, es ist Zeit zu erzählen, wie es nach der Unterzeichnung des Mietvertrages im letzten August weiter ging...





Die Renovierungen und die Vorbereitungen gingen dieses Mal viel schneller über die Bühne, als bei meinem ersten Polestudio. Zum einen konnten wir nicht wirklich lange renovieren, da der Vormieter bis Ende August noch in den Räumlichkeiten war. Zum anderen wusste ich nun genau, was ich selbst machen kann und wo es klüger ist, einen Profi zu engagieren.

So wurde innerhalb von zwei Wochen ein neuer Boden verlegt, die Wände und Decke gestrichen und Stangen und Möbel aufgebaut.
Die Werbung über Facebook schalteten wir bereits Wochen vorher, damit wir ungefähr planen konnten, wie viel Interessenten auf uns zukommen würden. So mussten wir in der letzten Woche vor der Eröffnung nur noch Möbel aufbauen und dekorieren. Dies ging durch die Hilfe meiner Filialleiterin und einigen Freunden aber auch wirklich schnell.

Am 27.09.2014 war es dann soweit: Wir feierten eine grandiose Eröffnung mit vielen Workshops, Shows und viel Tam Tam.




Es war ein wahnsinnig toller Tag für mich, der mir mal wieder zeigte, wieso ich an manchen Tagen von früh bis spät arbeite.
Die vielen begeisterten und neugierigen Gesichter der Interessenten zu sehen.
Meine Pole-Trainer dabei zu beobachten, wie sie ihre Shows präsentieren und offen und herzlich auf Kunden zugehen.
Das ganze positive Feedback zu unserem Studio und unserem Konzept zu bekommen.
Das alles gibt mir an solchen Tagen einen extremen Motivationsschub.





Man sieht, dass es manchmal von einer Idee zur Verwirklichung gar nicht so lange dauern muss.

Hier sind ein paar hilfreiche Tipps um deine Idee (für ein eigenes Business) zu verwirklichen:
(Diese habe ich in den letzten Jahren selbst herausgefunden bzw. mir angelesen. Ich gebe sie an dich weiter, damit sie dir helfen, deine Ziele schneller zu erreichen.)

  • Schreibe deine Idee auf!
    Wenn etwas nur in deinem Kopf herumschwirrt, wird es nie konkret. Durch das zu Papier bringen kommst du deinem Ziel einen großen Schritt näher. Versuche deine Idee so konkret wie möglich zu formulieren. Was möchtest du genau machen? Wer ist deine Zielgruppe? Was brauchst du alles um deine Idee zu verwirklichen?
  • Suche nach Vorbildern!
    Hat jemand schon einmal etwas ähnliches gemacht? Entweder gibt es wirklich genau deine Idee schon in einer anderen Stadt oder einem anderen Land, oder es gibt deine Idee in ähnlicher Weise. Man muss nicht das Rad neu erfinden! Natürlich ist es nicht gut alles eins zu eins nach zu machen. Aber sich einen Überblick zu verschaffen und zu schauen, was man für sich übernehmen möchte und was nicht, halte ich für einen wichtigen und richtigen Weg um sich zu inspirieren.
    In meinem Fall suchte ich im Internet nach anderen Tanz - bzw. Polestudios und holte mir so wichtige Informationen. Außerdem sprach ich mit anderen Studioinhabern und fragte sie nach Tipps. Bei meinem zweiten Polestudio entfiel dieser Schritt natürlich, da ich mich einfach an meinen anderen Studios orientieren konnte.
  •  Mache ein konkretes Ziel aus deiner Idee!
    Solange du kein Ziel festlegst, kann auch nichts aus deiner Idee werden. Du musst wissen, wo du überhaupt genau hinwillst.
    Ein Ziel muss SMART sein. Schon einmal davon gehört? Das bedeutet, dass dein Ziel Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert sein muss. So wird es viel wahrscheinlicher, dass du deinem Ziel auch wirklich nahe kommst bzw. es sogar verwirklichst. (Eine genaue Erklärung, wie man seine Ziele verwirklicht kommt in einem der nächsten Posts)
  • Handeln!
    Wenn du dein Ziel definiert hast, bringt dir das zunächst einmal nichts. Erst wenn du dieses Ziel in Handlungsschritte herunter brichst, wirst du dein Ziel auch erreichen. Überlege dir also, was du heute, in einer Woche, in einem Monat und in einem noch größeren Zeitraum tun kannst / musst, um dein Ziel zu verwirklichen. Und dann tue genau diese Dinge.
  • Lass dich nicht entmutigen!
    Es ist wichtig, dass du ein paar Menschen von deiner Idee / deinem Ziel erzählst. Wähle diese Personen aber genau aus! Es sollten Freunde oder Bekannte sein, die du als positiv einschätzt und von denen du vermutest, dass sie dich unterstützen. Es tut nämlich sehr gut, mit anderen über seine Ziele und Ergebnisse zu reden und sich ein ehrliches Feedback einzuholen.
    Aber rechne auch damit, dass nicht jeder von deiner Idee begeistert sein wird. Lass dich davon aber nicht entmutigen! Manche Menschen können mit deiner Idee einfach nichts anfangen, andere wollen unbewusst vielleicht nicht, dass du erfolgreich wirst. Auch wenn es Freunde sind, wenn du es schaffst dein Ziel zu erreichen, haben sie keine Ausrede mehr für sich, warum sie nicht selbst ihren Traum auch verwirklichen. Deshalb nimm dir negatives Feedback in der Zielverwirklichung nicht zu sehr zu Herzen.



Hast du eine Idee die dir nicht mehr aus dem Kopf geht? Ich würde mich freuen davon zu hören!

Montag, 22. Juni 2015

Lifestyle - Tipps #2 - Was tun gegen Schüchternheit?

In meiner Kindheit und Jugend war ich meist ein eher schüchterner Mensch. Ich konnte einfach nicht auf fremde Menschen zugehen, und tat mir sehr schwer neue Freunde zu finden.

In meiner Familie und bei Freunden, die ich schon länger kannte, war ich völlig anders. Aber das Kennenlernen oder das unter Fremden sein, fiel mir nie leicht.

Ich traute mich einfach nicht zu reden und wusste auch meist nicht, was ich überhaupt sagen sollte. Ich vermied bewusst Situationen, in denen ich mit fremden Menschen reden sollte.

Bei der Eröffnung meines 2.ten Polestudios - Eröffnungsrede
Jetzt bin ich völlig anders. Viele, die mich jetzt erst kennenlernen, können sich überhaupt nicht vorstellen, dass ich einmal schüchtern war. Und dass ich das Mädchen war, dass sich mit 16 Jahren nicht einmal getraut hat selbst eine Cola zu bestellen...
Ich kann ohne Probleme vor Gruppen sprechen, lerne gerne neue Leute kennen und bin eher der Mensch, der ab und an auch mal etwas zu viel redet ;)


Wie habe ich es geschafft mich so zu verändern?
  • Einstellung ändern:
    Irgendwann kam für mich der Punkt, wo ich einfach nicht mehr so weiter machen wollte. Ich fühlte mich nicht mehr wohl. Nachdem ich von einer Bekannten lange Zeit ziemlich gemobt wurde, macht es dann plötzlich auf einmal Klick und ich wehrte mich. Ich wollte nicht mehr die Kleine sein, die ihren Mund nicht auf bekommt. Ab da an sagte ich mir, niemand darf so mit mir umgehen und ab jetzt wehrst du dich gefälligst! Dieser innere Wandel war für mich der erste Schritt für mehr Selbstbewusstsein

  • Sich der Angst stellen:
    Ich nahm mir ab diesem Zeitpunkt vor, mich nicht nur in negativen Situationen verbal zu wehren, sondern mich allgemein mehr in Gespräche mit einzubringen.
    Es klappte nicht sofort, aber ich gab mein Bestes wenigstens ab und an etwas mit zu reden. Ich ging den Satz, den ich sprechen wollte, zwar immer noch viel zu oft im Kopf durch, aber es wurde wenigstens etwas besser.
  • Kommunikative Aufgabe suchen:
    Das war für mich der Schritt, der mich am meisten geändert hat. Ich wollte in meiner Jugend unbedingt neben der Schule Hip Hop Trainer werden. Traute mich aber erst nicht, da ich dafür einfach viel zu schüchtern war. Irgendwann fasste ich aber dann doch all meinen Mut zusammen und fragt meine damalige Trainerin, ob das möglich sei. Und trotz meiner ruhigen Art durfte ich die Ausbildung machen.

    Ich musste in der Anfangszeit viele Ängste überwinden und hatte oft richtig Bauchweh vor meinen Tanzstunden. Aber nach und nach wurde ich sicherer und lernte mich auch immer mehr mit meinen Schülern zu unterhalten. Dieses "vor einer Gruppe stehen" war für mich der Schlüssel zu mehr Selbstbewusstsein.

    Die Entwicklung ging nicht von heute auf morgen. Aber nach ein paar Jahren merkte ich plötzlich, dass ich bei Gesprächen und auch vor der ganzen Gruppe nicht mehr nervös war.
  • Retorik / Networking Bücher lesen:
    Nachdem ich ein paar Jahre unterrichtet hatte und langsam mit dem Gedanken spielte mich selbstständig zu machen, wollte ich mich noch mehr verbessern. Ich suchte bewusst nach interessanten Büchern, die mit Rhetorik, Networking und Freunde finden zu tun hatten.
    Folgende Bücher fand ich dabei unter anderem sehr hilfreich:

    Super Buch zum Einstieg in das Thema Kommunikation!
    Vieles weiß man schon, aber es ist gut zusammen gefasst und ruft einem die wichtigsten Punkte nochmals in Erinnerung.
    Für mich ein sehr interessantes Buch, da er auch viel persönliches schreibt.
    Macht richtig Lust auf Networken!
              Lese ich aktuell. Tolles Buch in dem es nicht nur darum geht, etwas zu verkaufen.
              Fredrik zeigt, dass jeder immer verkauft. Nämlich sich selbst!
              Und gibt super Tipps, wie man das am Besten macht.
     
Bei unserem Jubiläum - mittlerweile fällt es mir nicht mehr schwer zu moderieren

All diese Punkte haben mir geholfen selbstsicherer und selbstbewusster zu werden. Wie schon gesagt, habe ich mich nicht über Nacht verändert, aber nach und nach traute ich mir selbst mehr zu und konnte meine Redeangst überwinden.

Nicht jeder, der schüchtern ist, soll jetzt Hip Hop Trainer werden. Aber ich denke, dass so eine Herausforderung einem auf jeden Fall gut tut. In vielen Bereichen kann man Trainer oder Gruppenleiter werden (Sport, Jugend, Hausaufgabenbetreuung, etc). Ein erster Schritt wäre auch sich bewusst ein Hobby zu suchen, dass in der Gruppe ausgeübt wird.

Fühle ich mich jetzt noch manchmal unsicher oder schüchtern? Natürlich! Ich denke, dass gehört einfach dazu. Man hat immer neue Situationen, vor denen man Angst hat. Aber ich habe gelernt, diese nicht mehr so sehr zuii zeigen. Und mich vorallem nicht mehr verrückt zu machen.


Wir sind schließlich alle Menschen und jeder ist ab und an unsicher!
Immer dran denken: der Gesprächspartner fühlt sich vielleicht gerade auch nicht 100% wohl. Also versuche ich mittlerweile meinen Mitmenschen ein gutes Gefühl zu geben und ein Gespräch aufzubauen.
Wie genau? Das erfahrt ihr in einem der nächsten Artikel.

Warst du früher auch schüchtern? Was hat dir noch geholfen selbstbewusster zu werden? Ich freue mich über weitere Tipps!

Freitag, 19. Juni 2015

Dear Diary... #3 - Der Weg zum zweiten Polestudio I

Und weiter geht die Geschichte :) Heute mal wieder aus der Sicht vom letzten Jahr geschrieben:


 12 - 08 - 2014

Heute war es endlich soweit, ich habe den Mietvertrag für mein neues Polefitness Studio in Würzburg unterschrieben.
Dieser Schritt kam viel schneller, als ich es vor noch nicht einmal einem Jahr bei der Eröffnung meines ersten Polefitness Studios in Schweinfurt gedacht hätte. Damals fokusierte ich mich total auf dieses eine große Ziel und als ich es endlich geschafft hatte, war ich erst einmal völlig zufrieden.



Aber nach ein paar Monaten kam dann wieder diese leise Stimme, die mich immer wieder selbst zu neuen Zielen anspornt. Ich hatte wieder Lust auf ein neues, noch größeres Ziel. Ich wusste ja jetzt einigermaßen wie Alles ging.

Ich bin durch einige Höhen und Tiefen gegangen und war deshalb ziemlich zuversichtlich, dass der Schritt, ein weiteres Polestudio zu eröffnen, zwar sehr groß war, aber mir auch helfen würde, mich weiter zu entwickeln und wieder viel Neues zu lernen.

So kam es dann, dass ich mich vor einigen Monaten an den PC setzte, um nach passenden Räumlichkeiten zu suchen. Ich wusste ja schon, dass das dauern kann, aber das störte mich nicht. Ich hatte es dieses Mal ja nicht eilig und konnte so in Ruhe suchen.

Viele Objekte musste ich mir in Würzburg allerdings gar nicht ansehen. Schon das zweite war letztendlich mein Traumstudio, dass ich nun wirklich auch bekommen habe.

So einfach wie es hier klingt, war es natürlich nicht. Von arroganten Maklern, über skeptischen Vermietern, hinzu behördlichen Schwierigkeiten, war wirklich alles dabei. Aber bereits 3 Monate nach Beginn der Suche bin ich nun stolze Mieterin eines schnuckeligen Studios in perfekter Lage.

Wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat, darf man sich von niemandem davon abbringen lassen! Es gibt immer Leute, die einem erzählen wollen, was alles nicht geht. Aber wenn man an sich glaubt, dann findet man immer einen Weg. Ich ließ einfach nicht locker, als ich schon beim Erstkontakt am Telefon von vielen Maklern abgewiesen wurde. Und siehe da, einige waren dann doch offen und fanden es sogar gut, was ich vorhatte!


Nun geht alles viel schneller, als gedacht und geplant und wir können in nicht einmal 4 Wochen schon mit der Renovierung beginnen. Ich freue mich tierisch auf diese aufregende Zeit und hoffe, dass wir alle Renovierungs-Arbeiten bis zu dem geplanten Eröffnungszeitpunkt schaffen.

Ich vertraue im Moment aber einfach auf meine tollen Freunde, meine Familie und mein tolles Team. Zusammen werden wir es schaffen und ich freue mich meinen Traum, noch mehr Frauen diese tolle außergewöhnliche Sportart näher zu bringen, weiter zu verwirklichen.

Dienstag, 16. Juni 2015

Kann ich "Selbstständig?"

Heute ist einmal wieder ein typischer "Selbstständigen"- Tag. Ich unterscheide bewusst die Bezeichnung Selbstständige und Unternehmerin. Ich finde, dass zu Beginn jeder erst einmal selbstständig ist, wenn er ein eigenes Unternehmen gründet. Erst nach und nach werden einige Selbständige dann zu Unternehmern. Andere bleiben, gewollt oder ungewollt, immer selbstständig.

Aber ich glaube, diese Unterscheidung ist einen eigenen Post wert und deshalb gehe ich jetzt nicht genauer darauf ein.


Aber wie gesagt, heute ist ein super "Selbstständigen"-Tag. Was ich damit meine? Ich habe heute wirklich alles auf dem Plan, um was man sich so selbst kümmern muss, wenn man ein eigenes Unternehmen hat.

Es begann gleich nach dem Aufstehen. Ich setzte mich sofort an den PC und beantwortete erst einmal meine Mails. Und allein da ist sehr verschiedenes dabei. Von Anmeldungen zu Polefitness Workshops, über Anfragen für Auftritte bis hin zu wichtigen Mails zu meiner neuen Idee. Dieses Beantworten kann auch schon mal 2 Stunden in Anspruch nehmen und das fast täglich! Dann wurde kurz die Homepage aktualisiert und zwischendurch immer mal wieder mit meinen Coaches über Whatsapp neue Meetings vereinbart. Den Abschluss vor dem Mittagessen bildete dann die Planung der neuen Polefitness-Kurse ab Herbst und die Monatsabrechnung.

Man sieht also, es gibt auch noch einiges drum herum, an das man zu Beginn seiner Selbstständigkeit gar nicht denkt. Aber genau das ist das tolle an einem eigenen Unternehmen. Man hat nicht nur eine Aufgabe, sondern viele verschiedene. So ist zum Beispiel das Unterrichten an Wochenenden und das Ausbilden meiner Trainer ein guter Kontrast zu den "Büro"-Aufgaben.


Das dieser Job so abwechslungsreich ist hat viele Vor- aber auch Nachteile. Deshalb sollte man sich bevor man sich selbstständig macht fragen, ob diese Vielseitigkeit wirklich etwas für einen selbst ist. Hier mal eine kurze Checkliste, mit meiner Meinung nach wichtigen Punkten, die man bedenken und erfüllen sollte als zukünftige Selbstständige:

  1. Bin ich vielseitig? Kann ich mich für viele verschiedene Aufgaben interessieren?
    Man kann bevor man sein Unternehmen "eröffnet" bei weitem nicht alle Aufgaben abschätzen, die auf einen zukommen. Deshalb sollte man sich fragen ob man bereit ist, sich mit vielen neuen Aufgaben zu beschäftigen und diese zu erlernen.
  2. Habe ich ein Hobby, Interesse, einen Jobgerade in dem ich sehr gut bin und macht mir dieses/dieser richtig Spaß? Eignet sich diese(r) für eine Selbstständigkeit?
    Das ist wohl die wichtigste Frage! Denn ohne Spaß hält man schwierig durch, wenn es einmal nicht so gut läuft. Außerdem kann man nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn man etwas tut, dass man liebt und in dem man richtig gut ist.
  3. Kann ich mir selber Ziele setzen und mich selbst motivieren diese zu erreichen?
    Nicht nur als Selbstständige wichtig! Wer sich keine Ziele setzt entwickelt sich nicht weiter und bleibt bestenfalls da wo er gerade ist. In einem Unternehmen ist es jedoch sehr wichtig immer weiter voran zu kommen, denn sonst holt einen die Konkurrenz schneller ein als man denkt. ;)
  4.  Kann ich gut mit Menschen reden und umgehen?
    Man hat als Selbstständige ständig mit Menschen zu tun. Da ist es von großem Vorteil wenn man einen sympathischen Eindruck hinterlässt und es schafft seine Mitmenschen mitzureißen.
  5. Kann ich gut mit Geld umgehen? Habe ich vielleicht schon eine kleine Reserve aufgebaut?
    Zu Beginn muss man viel investieren. Die meisten Geschäftsideen gehen leider auch einher mit einer großen Investitionssumme. Und auch wenn es einmal läuft sollte man immer genug Geld für "schlechtere" Zeiten bereits zurück gelegt haben.
  6. Ist meine Idee (zumindest in meiner Stadt) einzigartig, mit der ich mich selbstständig machen möchte?
    WICHTIG! Wenn es schon 50 Handyläden in deiner Stadt gibt, ist es vielleicht nicht gerade eine gute Idee den 51 zu eröffnen. ;)
Und das sind nur einige von vielen wichtigen Punkten, die man bedenken muss, wenn man mit dem Gedanken spielt sich selbstständig zu machen. Aber all das soll euch natürlich nicht davon abhalten, euch ernsthaft mit diesem Thema zu beschäftigen. Man muss nicht gleich alles erfüllen. Viele Aufgaben und Eigenschaften kann man sich auch nach und nach aneignen.
Um erfolgreich mit seinem eigenen Unternehmen zu werden, benötigt man eine gute Mischung: Sei dir bewusst was auf dich zukommt, und gehe nicht zu naiv an die Sache heran. Träume aber andererseits ruhig sehr groß! Wer große Träume und Ziele hat erreicht am Ende vielleicht nicht immer alles, aber doch einiges mehr, als der der nur kleine Ziele hat.

Seid ihr selbstständig? Habt ihr noch andere Punkte die ihr als wichtig empfindet?

Sonntag, 14. Juni 2015

Dear Diary... #2 - Das zweite Studio

Heute erfahrt ihr, wie ich die Idee zu meinem zweiten Studio bekommen habe und diese dann Wirklichkeit werden ließ.



Alles begann vor ca. 3 Jahre. Meine Kosmetikerin Ulla erzählte mir während eines Termins ganz beiläufig, dass ihre Tochter auch so etwas ähnliches mache wie ich. Sie erzählte mir etwas über sie und nach genauerem nachfragen rückte sie mit der Sprache endlich heraus.

Ihre Tochter hat mehrere Poledance Studios. Ich fand das direkt sehr interessant, konnte mir aber erst mal nicht vorstellen, dass das in unserer Kleinstadt passte, bzw auch nicht so wirklich zu meinen Kids Kursen ;)
Aber wie es so oft ist, kam diese Idee immer mal wieder zu mir. Ich lernte noch einige andere Frauen kennen, die neben Hip Hop auch Poledance / Polefitness Studios hatten und so beschäftigte ich mich immer mehr mit diesem Thema.

Nach ca. einem halben Jahr entschloss ich mich dann, es einmal selbst auszuprobieren und es gefiel mir sofort. Es war endlich wieder etwas total Neues und vorallem Außergewöhnliches. Ich war begeistert! Ich besuchte einen Workshop und nahm einige Privatstunden bei der Tochter von Ulla. Und fing an viel daheim zu trainieren, nachdem ich mir eine eigene Stange bestellt hatte.

Training zu Hause

Ab diesem Zeitpunkt suchte ich dann parallel nach geeigneten Räumlichkeiten, da leider mein Hip Hop Studio zu klein und die Decken nicht geeignet für die Stangen waren. Aber die Suche stellte sich als viel schwieriger heraus als gedacht.

Ich habe mir bestimmt an die 50 Objekte angesehen, von denen nicht einmal 10% in Frage kamen. Und aus diesen 10% wurde dann meist auch nichts, da entweder die Vermieter nicht mitspielten oder doch irgendetwas nicht passte.

Da es nach monatelanger Suche wirklich aussichtslos erschien überlegte ich mir dann, ob ich nicht vielleicht doch erst einmal in meinem Hip Hop Studio beginnen könnte. Ich fand eine Lösung mit den Stangen und begann im Juli 2013 mit den ersten Polefitness Workshops.

Der erste Polefitness Flyer

Und diese schlugen ein wie eine Bombe. Es war genau der richtige Zeitpunkt und ich brauchte fast keine Werbung zu machen. Die Leute kamen zu mir! Meine ersten Kurse waren innerhalb von Minuten ausgebucht und ich freute mich tierisch, endlich etwas gefunden zu haben, was so außergewöhnlich ist und nachdem schon so viele lange gesucht hatten.

In meinen Kursen merkte ich dann auch, dass Polefitness nicht nur irgendein Sport ist, sondern vielen Frauen genau das gibt, wonach sie suchen: ein außergewöhnlicher Sport, den nicht jeder macht, der abwechslungsreich und nie langweilig ist. Eine Möglichkeit Fitness, Tanz und Akrobatik zu verbinden und auch an seinem Selbstbewusstsein und Körpergefühl zu arbeiten.

Endlich das, was ich mir immer gewünscht habe! Denn mein Ziel ist es vielen Frauen die Möglichkeit zu geben, etwas Außergewöhnliches in ihr Leben zu bringen und noch selbstbewusster zu werden!

Und das Problem mit dem Raum? Dadurch, dass ich die Kurse erst einmal in meinen Hip Hop Räumen abhielt, kamen wir schnell an Kapazitätsgrenzen. Es wollten viel mehr Mädels mitmachen, als wir Kurse anbieten konnten. Ich suchte also weiter, und fand im September endlich einen geeigneten Raum. Dieser war zwar sehr heruntergekommen, aber das hielt mich nicht ab ;)

Kurz vor der Eröffnung

Nach langem Renovieren, einigen nicht so guten baulichen Überraschungen und viel Planung, eröffnete ich dann endlich am 30.11.2013 mein Polefitness Studio.
Es ist genau so geworden, wie ich es mir gewünscht habe, und ich bin so froh nun endlich vielen Frauen diese tolle Sportart näher zu bringen! Und in Zukunft vielleicht auch noch in einigen anderen Städten! ;) Man sollte sich ja schließlich immer wieder neue Ziele setzen!

So sieht das Studio nun aus


Unsere Trainerin Evi bei der Eröffnung unseres Polestudios


Was man aus meiner "Geschichte" lernen kann: manchmal muss man nicht nach einer Chance suchen. Ab und an kommen diese auch einfach auf einen zu. Und wenn sie einen sogar öfter direkt anspringen, sollte man sie ergreifen!

Wer wissen möchte was vorher passiert ist und wie ich mein erstes Tanzstudio eröffnet habe, klickt hier.

In dem Sinne, macht etwas aus den vielen Chancen, die euch jeden Tag begegnen!

Samstag, 13. Juni 2015

Lifestyle-Tipps #1 - Welcher Job passt zu mir???



Wie finde ich heraus, was ich überhaupt wirklich will?

Das ist wohl ein Problem das viele haben. Man könnte alles tun, wenn man doch nur wissen würde, was man wirklich will. In meinem Tipp #1 geht es erst einmal darum, wie man herausfinden kann, welcher Job zu einem passt. Man kann die meisten dieser Tipps natürlich auch auf alles andere anwenden. Diese Tipps haben mir damals geholfen meine wichtige Entscheidung hin zur Unternehmerin zu treffen. Ich habe einige von ihnen aus Büchern, andere aus Gesprächen.



1. Was macht dir am meisten Spaß?
Ja, so einfach kann das schon sein! Diese einfache Frage kann dich direkt zu deinem Traumjob bringen. Denke einfach einmal wirklich darüber nach. Was machst du fast schon automatisch? Was könntest du jeden Tag tun? Wobei bist du wirklich glücklich?
Am Besten alle Antworten kurz notieren und dann heißt es kreativ sein: was für ein Beruf lässt sich daraus ableiten? Gibt es eine Ausbildung oder einen Studiengang, der ziemlich genau deiner Lieblingsbeschäftigung entspricht? Oder lässt sich aus deinem liebsten Hobby vielleicht sogar ein Unternehmen aufbauen?
Denke groß! Überlege dir alle Möglichkeiten, und sei ruhig etwas verrückt!

2. Was hast du als Kind gerne gespielt? Mit was hast du dich am meisten beschäftigt?
Oft sind unsere Lieblings Kinderspiele genau die Dinge, die uns auch jetzt am meisten Freude bereiten. Denke an alles, mit dem du dich als Kind gerne beschäftigt hast. Ordne diese Spiele dann etwas zu. Hast du dich gerne bewegt? Oder warst du eher der ruhige Typ? Hast du gerne etwas gebaut, gemalt, gebastelt? Oder hast du dir lieber deine Fantasy-Welt erträumt?
Manchmal kann man direkt einen Beruf daraus ableiten. Falls dies nicht möglich ist, oder du weißt, dass du das nicht als Beruf ausüben möchtest, helfen dir diese Überlegungen einen groben Plan zu erstellen, welche Rahmenbedingungen dein Traumberuf haben sollte.

3. Wer sind meine persönlichen (Film-) Helden?
Was hat das denn jetzt damit zu tun zu wissen was ich möchte, fragen sich bestimmt einige von euch? Aber wenn wir uns überlegen wieso wir diese Menschen/Figuren bewundern und mögen, hilft uns das vllt herauszufinden, was wir uns wünschen. Denn das was wir an anderen bewundern, wünschen wir uns meist auch für uns selbst. Oder vielleicht  übt dieser Held ja genau den Job aus, der perfekt zu dir passt? Überlege dir, was dir genau an deinen Helden und Vorbildern so gefällt. Und versuche möglichst viel darüber nachzudenken, was genau du an ihnen so interessant findest. Auch das kann dir helfen, deinem "Was will ich" näher zu kommen!

Ich hoffe ich konnte euch mit diesen 3 Tipps etwas weiter helfen! Diese Tipps wurden nicht von mir neu erfunden, aber manchmal bringt es einfach etwas wenn man sie noch einmal hört bzw. liest und diese Tipps dann auch umsetzt! Also los! Nicht nur lesen, sondern direkt die Antworten aufschreiben und in dein Wunsch-Leben starten.

WAS IST DEIN TRAUMJOB? WAS WÜDEST DU GERNE MACHEN, WENN ALLES MÖGLICH WÄRE?


Wer mehr zu diesem Thema lesen will: Hier ein Buch zu diesem Thema :)


http://www.amazon.de/k%C3%B6nnte-alles-wenn-w%C3%BCsste-will/dp/3423346620/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1434180398&sr=1-1&keywords=barbara+sher

Freitag, 12. Juni 2015

Dear Diary... #1 - Traumjob



In dieser Post-Reihe erzähle ich euch heute, wie ich meinen Traumjob fand.
Unter diesem Titel werden auch in Zukunft immer wieder Post zu meinem Weg und aus dem alltäglichen Leben kommen.


Als ich mit 20 Jahren mein Abi machte, hatte ich, wie wahrscheinlich jeder andere, nicht wirklich einen Plan, was ich beruflich werden möchte. Und vor allem wusste ich nicht, was ich in meinem Leben alles erreichen will.
Ich hatte allerdings das Problem, dass ich wirklich gar nicht wusste, was ich möchte. In die Wirtschaft, Lehrerin oder doch lieber irgend etwas mit Tanzen?

Und da ich, bedingt durch meinen Job, mitbekomme, dass es vielen Schulabsolventen so geht, erzähle ich als erstes meine doch etwas andere Geschichte. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, nicht nur über die gängigen Möglichkeiten nachzudenken!

Wie gesagt, da stand ich nun, hatte mein Abi in der Tasche und nun? Erst einmal war für mich klar, dass ich studieren möchte und da mich sowohl das Unterrichten als auch BWL sehr interessierte, schaute ich mir diese Studiengänge genauer an. So richtig überzeugt hatte mich damals nichts. Ich entschied mich aber dann für ein Lehramts Studium, da sich dieser Beruf mehr mit meinem Hobby, dem Tanzen, verbinden ließ. Ich dachte damals, ich könnte dann ja weiterhin am Nachmittag Hip Hop Kurse geben...

Ich schrieb mich ein und fing an zu studieren. 3 Monate später hatte ich aber plötzlich eine völlig andere Idee. Und diese ließ mich nicht mehr los. Ich wollte eine eigene Tanzschule eröffnen. Als mir dieser Gedanke kam, dachte ich nie im Traum daran, dass dieser jemals Wirklichkeit werden würde. Aber bereits 1 Jahr später, mit 21 Jahren, war es dann so weit, ich eröffnete meine eigene Tanzschule.


Zu diesem Zeitpunkt tanzte ich bereits seit 17 Jahren Ballett und Hip Hop. In einigen Jahren sogar bis zu 5 mal pro Woche. Es war schon immer mehr als nur ein Hobby für mich, und ich verbrachte fast meine ganze Freizeit in meiner Kindheit und Jugend mit dem Tanzen.
 
Voller Motivation und großen Träumen begann ich mein Unternehmen komplett alleine aufzubauen. Ich kümmerte mich um alles in meiner kleinen Tanzschule. Natürlich unterrichtete ich erst einmal alle Kurse selbst, machte das Marketing, die Buchhaltung und alles drum herum. Und genau das hat mir so gefallen an meinem Job, dass er eben so vielseitig war und ist. Man macht nicht nur ein was, sondern hat so viele verschiedene Aufgaben und kann sich selbst und seine Ideen ausleben. UND man ist sein eigener Chef!

Natürlich gab es in den letzten Jahren nicht nur gute Zeiten. Aber diese überwiegen und ich bin sowas von froh, damals diese, für viele unmögliche, Entscheidung getroffen zu haben.
Ich glaube ich wäre sonst ein ganz anderer Mensche geworden.

Deshalb hier mein erster wirklich wichtiger Tipp an euch:
  • Tue das was DU willst!
  • Wenn du etwas findest, was dich begeistert und dich nicht mehr loslässt, mach es!
  • Egal was alle anderen sagen, egal wie alt du bist, egal wie viel Geld du hast!
  • Lebe deine Träume!
Einige Tipps, wie man seine Ziele verwirklicht und wie man sich selbstständig macht, gibt es immer mal wieder hier auf diesem Blog. Außerdem stelle ich euch außergewöhnliche Frauen mit außergewöhnlichen Jobs vor, um euch hoffentlich etwas inspirieren zu können.

Mitlerweile habe ich übrigens nicht "nur" meine kleine Tanzschule sondern auch noch zwei Polefitness-Studios. Wie es dazu kam und wie mein Weg weiter geht, erfahrt ihr in einem der nächsten Posts.



Donnerstag, 11. Juni 2015

"Du kannst alles tun, wenn du denkst, dass du es kannst!"


Und genau deshalb beginne ich nun mit diesem Blog.
Dieses Zitat passt so wunderbar zu den Themen, über welche ich hier in diesem Blog schreiben möchte. Im Großen und Ganzen wird es hier um Lifestyle, Business und vieles mehr gehen.

Aber keine Angst! Dieser Blog ist nicht nur für Selbstständige... Ich denke jede von uns kümmert sich, wie man so schön sagt, um ihr eigenes Business. Und somit kann man alle Ideen und Tipps auch anwenden, wenn man nicht selbstständig ist.



So und nun noch kurz zu mir: ich heiße Patricia, bin 29 Jahre alt und wohne im schönen Bayern. Ich bin Unternehmerin seit meinem 20 Lebensjahr und liebe meinen Job. Ich beschäftige mich auch in meiner Freizeit gerne mit allem rund um das Thema Business und Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem liebe ich es zu Reisen, zu Lesen und interessiere mich, wie wohl fast jede Frau, für Fashion & Beauty.

In diesem Jahr stand neben dem Business auch noch ein großes privates Ereignis an: Ich habe im Juli meinen besten Freund und Partner Florian geheiratet.


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